Danksagung zum Tag der offenen Tür

Wir möchten uns von Herzen bei allen bedanken, die unseren Tag der offenen Tür besucht und mitgestaltet haben.

Ihr/Euer Interesse, Ihre/Eure Fragen und die vielen anregenden Gespräche haben diesen Tag für uns zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Ein besonderer Dank gilt unseren Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement und ihrer Zeit gezeigt haben, was es bedeutet, schwerkranke Menschen und ihre An- und Zugehörigen einfühlsam zu begleiten.

Ebenso danken wir allen Kooperationspartnern, die uns in unserer täglichen Arbeit unterstützen und unser Netzwerk lebendig halten.

Wir freuen uns sehr, dass auch die Taunuszeitung über unsere Arbeit und unsere Veranstaltung berichtet hat. Der heutige Artikel trägt dazu bei, die Hospizidee noch weiter in die Öffentlichkeit zu tragen und das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Begleitung am Lebensende zu stärken. Vielen Dank Frau Fuchs für den schönen Artikel!

Allen Besucherinnen und Besuchern, Helferinnen und Helfern sowie der Presse danken wir von Herzen für das gemeinsame Gelingen dieses besonderen Tages.

Herzliche Grüße

Monika Schulz und Anja Born

Tag der offenen Tür

Gedicht eines unbekannten Verfassers:

Wir schließen die Tür nicht mit Eile,

sondern mit einem leisen Dank.

Die Wände, Zeugen vieler Gespräche,

tragen noch das Echo von Trost und Nähe.

Doch Räume sind nur Schalen.

Was bleibt, sind die Spuren unserer Hände, unserer Herzen.

Loslassen heißt nicht verlieren,

sondern Raum schaffen für das, was werden will.

Ein Ort, ein neuer Anfang – aber das Wesentliche ziehen wir mit:

Stille, Mitgefühl, und die Gewissheit, dass jeder Schritt Teil des Weges ist.

Heute halten wir inne.

Atmen.

Schauen zurück.

Und dann gehen wir weiter.

BETESDA
SELBST-BESTIMMT-GEHEN

HERZLICH WILLKOMMEN

Ihr Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst

Hospiz Hospiz Hospiz ist da, wo Menschen sind

Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst

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Gerne stehen wir als Team Ihnen zur Seite

Grundsätze unserer Hospizarbeit

Wir sehen in jedem Menschen seine Einzigartigkeit und begegnen ihm mit Würde und Respekt im Leben und darüber hinaus, unabhängig von Herkunft, religiöser Überzeugung und sozialer Stellung.
Wir stärken die Individualität des Menschen und seine Möglichkeiten zur Selbstbestimmung und fördern seine persönlichen Ressourcen.
Wir verstehen Sterben als Teil des Lebens, den wir in das Bewusstsein und in den Alltag der Gesellschaft integrieren möchten. Die Begrenzung des Lebens wird von uns akzeptiert. Die Erhaltung der Würde und der Lebensqualität sind Ziele unserer Arbeit. Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.
Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst

„Leben!
Bis zum Schluss.“

Sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, ist  unsere Kernkompetenz. Gerne stehen wir Ihnen auf diesem Weg zur Seite  und helfen Ihnen, diesen ihren Wünschen und Vorstellungen entsprechend zu gehen.

Klären Sie Ihre Fragen
Rufen Sie uns an

+49 6173 926 326

LETZTE HILFE

Ein ausgezeichnetes Projekt

Das Projekt Letzte Hilfe Kurse hat 2015 den „Anerkennungs-und Förderpreis für ambulante Palliativversorgung“ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin erhalten.

Stifter des Preises ist die Firma Grünenthal GmbH

Als Teilnehmer des bundesweiten Wettbewerbs startsocial wurden wir als eines der besten sozialen Projekte Deutschlands 2015 ins Kanzleramt eingeladen und von Bundeskanzlerin Angela Merkel geehrt.

Wir vermitteln das "kleine 1x1 der Sterbebegleitung": Das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende.

Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der grösste Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen.

Wir bieten einen Basis-Kurs zur letzten Hilfe an in in dem Bürgerinnen uind Bürger lernen, was sie für Ihre Mitmenschen am Ende des Lebens tun können. Wissen um letzte Hilfe und Umsorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen muss ( wieder ) zum Allgemeinwissen werden.

  • richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen.
  • schafft Grundlagen und hilft mit, die allgemeine ambulante Palliativversorgung zu verbessern
  • ist das Basiswissen für sorgende Gesellschaft
  • wendet sich an Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Betriebe.

...vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit, die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen.

das kleine 1x1 der Sterbebegleitung

Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz angefügt. Wir thematisieren mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen.

Der Kurs besteht aus vier Unterrichtseinheiten ( Modulen) zu jeweils 45 Minuten. In der Regel wird der Kurs an einem Nachmittag oder Abend durchgeführt. Die Moderation erfolgt duch erfahrene und zertifizierte Kursleiter:innen mit Erfahrung in der Hospiz-und Palliativversorgung.

Modul 1: Sterben als ein Teil des lebens

Modul 2: Versorgen und entscheiden

Modul 3: Leiden lindern

Modul 4: Abschied nehmen

"Lebendig und leicht trotz schwerem Thema"

"Die natürliche Art mit dem Thema Sterben umzugehen"

"Klare Strukturierung"

"Letzte Hilfe" ist ein provokanter Titel, der neugierig macht... Inhaltlich gelungen ist der Wechsel zwischen Information einerseits und der Frage nach den persönlichen Einstellungen, die ja stärker handlungsleitend sind als all unser Wissen.

Mein Rat: unbedingt teilnehmen!"

Nächstes Events:

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  1. Letzte Hilfe Kurs - Termin in Kürze - von 9:00 - 13:00 Uhr in unseren Räumen
BETESDA - Ambulanter Hospiz-und Palliativ-Beratungsdienst

Was bedeutet "BETESDA" ?

BETESDA war ein Teich beim Schaftor in Jerusalem.

 

Dort lagen, so heißt es im Johannesevangelium Kap.5:“in fünf Hallen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte. Sie warteten darauf, dass sich das Wasser bewegte. Denn ein Engel des Herrn fuhr von Zeit zu Zeit herab in den Teich und bewegte das Wasser. Wer nun zuerst hineinstieg, nachdem sich das Wasser bewegt hatte,der wurde gesund, an welcher Krankheit er auch litt.“

Sie möchten auch Hospizbegleiter*in werden?

Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?

Bankverbindung des Fördervereins der Ökumenischen Diakoniestation Kronberg e.V.
IBAN: DE10 5007 0024 0718 7180 00
BIC: DEUTDEDBFRA
Verwendungszweck: BETESDA

Anja Born & Monika Schulz

Koordinatorinnen

Telefon: +49 6173 926 326